Nur 4 Stunden.

In diesem Jahr war das Zeitfenster aus organisatorischen Gründen recht kanpp bemessen. Das hielt aber die Fotografen nicht davon ab, das Foyer im 5. Stock der DKV-Residenz kurzerhand in ein Fotostudio mit zwei Blitzanlagen umzuwandeln. Fotografiert werden konnte somit an zwei Plätzen. Unterschiedliche Hintergrundsysteme sorgten für Abwechlsung bei den Portraits.

Nach dem Shooting ging es direkt an den Rechner, um die Ergebnisse zu betrachten. Gegen eine Spende wurden die Portraits direkt auf hochwertigen Papier ausgedruckt und konnten sofort mitgenommen werden.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die Firmen lifefoto und NIT-Services zur Bereitstellung der Druckertechnik sowie des Verbauchsmaterial.

Ein besonderer Dank geht auch an meine Fotofreunde Barabara, Anna, Markus und Volker für die Unterstützung beim Fotografieren sowie Auf- und Abbauen des Fotoequipments.